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~Auszeiten ~
Puh. Ein langer Tag geht zu Ende und mein Mann und ich lassen uns erschöpft auf unsere Couch fallen. Nicht nur der Couch, auch uns beiden, sieht man an, dass drei kleine Menschen unter fünf Jahren die letzten 13 Stunden bemüht waren, ihre scheinbar endlosen Energietanks auf möglichst kreative Weise zu entleeren.
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~ Hilfe schenken, annehmen und erbitten ~
Nach meinem ersten Beitrag zum Thema „Hilfe“ möchte ich heute über den praktischen Aspekt des Themas nachdenken. Wie kann ich konkret darin wachsen, Hilfe zu schenken, anzunehmen und zu erbitten? Wie möchte ich das in meinem Alltag leben und gestalten?
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~ Der Tropfen, der das (Gefühls-)Fass überlaufen lässt~
Wenn es bei uns stürmisch ist (sei es im Innen, wegen einem Erlebnis/Entwicklungsschub oder im Außen mit Terminen, Kindergarten etc) dann brauchen wir viel Zeit, wo wir spüren können. Ich glaube, dass ein Großteil der Erwachsenen auch deshalb so schlecht in Verbindung mit ihren eigenen Gefühlen stehen, weil das wirklich Zeit in Anspruch nimmt.
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~ Allein im Kaffeehaus ~
Es ist 08:39, das Kaffeehaus ist abgesehen von einem netten Kellner und mir selbst absolut leer. Vor dem Fenster beobachte ich die Geschäftigkeit der kleinen Stadt, in die ich heute Morgen schon gefahren bin. Nach der Morgenmesse und einem kurzen Regenspaziergang habe ich mir nun die gemütlichste Ecke ausgesucht, um einen Vormittag meiner Alleinzeit hier zu verbringen.
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~ Integrität ~
Während der Sommer voranschreitet, verbringe ich viel Zeit mit all unseren drei Schätzen. Das macht mir viel Freude und immer wieder bemerke ich, wie ich über mich selbst hinauswachsen darf. Gleichzeitig kostet es mich auch viel Kraft und ich erlebe, wie sehr mich 24/7 Mama-Sein auch anstrengt und an meine Grenzen bringt.












