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~ Zuckerfrei als Mama – geht das? ~
Erschöpfte und müde als Mama – wer von uns kennt das nicht? Mir wird in den letzten Monaten mehr und mehr bewusst, wie kostbar meine Selbstverantwortung ist. Ich bin nicht Opfer meiner Umstände, sondern handlungs- und gestaltungsfähig. Das Leben als Mama ist vor allem in der Baby- und Kleinkindphase körperlich sehr anstrengend. Immer wieder habe ich versucht mich mit Kaffee und Zucker durch besonders müde und schwere Tage zu retten. Mir etwas „gönnen“, weil es schwer ist. Und bitte, versteh mich nicht falsch, sich etwas zu gönnen ist sowas von gut! Nur habe ich verstanden, dass ich mir Dinge gönne, die mir langfristig einfach nicht gut tun. Mir noch mehr…
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~ Ist mein Kind hochsensibel? ~
Ein spannendes Thema, definitiv mehr als ein „Modewort“ und besonders für mich als Mama und auch als Ergotherapeutin relevant. Der Begriff „Hochsensible Person“ (kurz HSP) wurde in den 90er Jahren von der US-amerikanischen Psychologin, Dr. Elaine N. Aron,geprägt. Sie hat sich in ihrer Forschung intensiv mit der Wahrnehmung und Reizverarbeitung von Menschen auseinandergesetzt und ist zu dem Schluss gekommen, dass in etwa 15-20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel sind. Ich möchte betonen, dass Hochsensibilität keine Krankheit ist (es ist auch keine Diagnose im ICD-10), sondern eine angeborene Eigenschaft. Wie kann ich mir das vorstellen? Jeder von uns hat ein Toleranzfenster für Reize. Sind zu wenig Reize vorhanden, so sind wir gelangweilt…
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~ Was mein inneres Kind wirklich braucht ~
Das innere Kind ist Teil meiner IFnT-Ausbildung, wobei ich mich nicht zum ersten Mal mit dieser Thematik beschäftige. Schon vor Jahren habe ich das Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl gelesen und mich mit meiner eigenen Geschichte auseinandergesetzt. Nun tauchen diese Themen natürlicherweise mit dem Aufwachsen der eigenen Kinder bis zu einem gewissen Grad erneut auf. Was für ein Geschenk und ein Privileg, dass ich mit so viel Wissen und Ressourcen an diese Zeit herangehen darf. Sich mit dem inneren Kind auseinanderzusetzen ist allerdings nicht nur ein Privileg sondern meiner Meinung nach auch eine Verantwortung, die ich mir selbst, meinem Partner und meinen Kindern gegenüber…
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~ Glaubensfunkeln ~
Einer meiner Lebensträume ist, dass meine Kinder eines Tages Jesus kennen, ihn lieben und ihm nachfolgen. Der Glaube, der mein Herz erfüllt, meine Seele trägt und mein Leben ein Leben in Fülle sein lässt, bedeutet mir sehr viel. Da stecken Werte und Traditionen drin, die mir wichtig sind und die ich schön finde. Was mir jedoch viel viel wichtiger ist, ist die tiefe, liebevolle Beziehung zu einem lebendigen Gott. Ein Gott, der es liebt, Wachstum und Tiefe zu schenken. Jesus, der seinen Jüngern sofort widersprach und sagte: „Lasst die Kinder zu mir kommen!“ Glaube aber kann man nicht vorschreiben, man kann ihn nur vorleben. Ich kann äußere Formen des Gebetes…
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~ Was mich in schweren Zeiten trägt ~
„Das Leben ist eigen.“, stellt mein geistlicher Begleiter beim Abschied fest. Wenn das auch nicht meine erste Wortwahl wäre, um das Leben zu beschreiben, so muss ich ihm doch recht geben. Was das Leben niemals auf Dauer ist, ist gleichbleibend. Wie Ebbe und Flut, Tag und Nacht, Licht und Schatten vereint es Gegensätze in einem fließenden Wechsel, sodass es allerhöchstens wenige Sekunden zum vollkommenen Stillstand kommt.












