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~ Große Träume ~
Je mehr ich über meine Persönlichkeit herausfinde, umso besser verstehe ich meine tiefe Sehnsucht nach der großen weiten Welt, Abenteuern und besonderen Erlebnissen. Etwas Neues erfinden, ein Buch schreiben, dass man irgendwann zu den „Klassikern“ zählt, hungernde Kinder retten und ähnliche Träume hegte ich schon in meiner frühen Kindheit. Dazu darf man erwähnen, dass ich schon immer wahnsinnig viel und gerne gelesen habe. Das regt schon auch die Fantasie an.
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~ Mir selbst eine gute Freundin sein ~
„Idiot!“ „Fette Kuh!“ „Nichtsnutz!“ „War ja klar, dass du das nicht packst!“ So viele von uns haben in unserem inneren Dialog einen derartig unfreundlichen Ton, dass wir uns vermutlich manchmal selbst ausjagen würden, wenn das möglich wäre. Seien wir ehrlich, was ist das Schlimmste, das du je zu dir selbst gesagt hast? Würdest du jemals deiner besten Freundin gegenüber solche Worte währen?
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~ Mit dem Stift gegen die Dunkelheit ~
Immer wieder frage ich mich, ob das was ich hier tue, denn überhaupt etwas bringt. Diese Frage findet sich in den verschiedensten Lebenslagen und Bereichen wieder und lässt sich ähnlich wie Lebensmittelmotten nicht so leicht aus dem Haus jagen. Ungefragt taucht sie auf und macht sich im Hintergrund ähnlich mühsam bemerkbar wie das Getöse des Dunstabzugs oder das ständige Summen eines veralteten PCs. Sinntinnitus sozusagen.
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~ Embodiment~
Heute bin ich glücklich. Wie fühlt sich das eigentlich in meinem Körper an? Was passiert, wenn ich traurig bin und ist es möglich, meine Gefühle über meinen Körper zu beeinflussen? Wir sind geschaffen als Einheit aus Körper, Seele und Geist. Dennoch behandeln wir uns selbst oft nur als Fraktionen eines Ganzen anstatt das Ganze in seiner Einheit zu betrachten. In meinen Nachforschungen zu diesem Thema bin ich über den Begriff „Embodiment“ (deutsch: Verkörperung) gestoßen.
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~ Tanz dich gesund ~
Das zarte Erwachen der Natur weckt auch in mir neue Lebensgeister. Besonders nach der Krankheit der letzten Tage sehne ich mich nach dem Lebensgefühl, dass die ersten zarten Blüten mit sich bringen. Jede Woche plane ich etwa fünf Mini-Aktivitäten ein, die ich versuche jeden Tag zu machen. Sehr oft nennt sich mindestens einer der Punkte auch schlicht und einfach „Pause“.